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  • Kamelita das Kamel: noch ganz jung und verspielt aber schon fast lebensgroß ausgewachsen, erforscht Kamelita, das menschenfreundliche Kamel, die Welt und liebt es, die Gäste mit Charme und Witz zu unterhalten, ihre Kunststückchen zum Besten zu geben und mit Groß und Klein zu kuscheln. Dabei hat Sarah, die orientalische Kameltreiberin, alle Hände voll zu tun, die zottelige Dame in ihrem kindlichem Spieltrieb zu bändigen und sie immer wieder den rechten Weg zu weisen.
    Ein erfrischender Publikumsmagnet für Jung und Alt, vor allem, wenn Sarah obendrein noch ihre mitgebrachte Schätze verteilt!<

    NEU: die Kamelchen – entzückend, frech und erfrischend. Geführt von zwei amüsanten Reitern. Ob allerdings die Reiter die Kamelchen führen oder die Kamelchen die Reiter- das ist nicht immer ganz ersichtlich. Denn voller Lebensfreude reiten sie von Gast zu Gast und halten sich nicht immer an die Anweisungen der Jockeys.
    Ein flexibler und lustiger Walkact, der gerne die Publikumsmenge aufmischt.

  • Sie zählen zu den besten Gitarrenduos Europas: Magic Acoustic Guitars. Wer es schafft das Publikum mit zwei Gitarren über Stunden extrem gut zu unterhalten und zu fesseln, kann mehr als nur Luftgitarre spielen. Der Einsatz eines Geigenbogen, Trommelsoli und Gitarre auf dem Rücken spielen sind nur einige der Features von Magic Acoustic Guitars. Die beiden sind mit Leib und Seele Gitarristen und lieben es ihr Publikum zu unterhalten.

  • The Speedos: seit 25 Jahren sind die wunderbaren Musiker von The Speedos unterwegs. Ob mobil-akustisch oder mit Bühnenshow… mit ca. 200 Auftritten im Jahr gehören sie zu den aktivsten Bands in Deutschland. Sie spielen überall, wo es Spaß macht… Firmenevents, Konzerte, Festivals, Privatpartys, Stadtfeste, Messen usw. Tolle sehr unterhaltsame Band in verschiedenen Größen und mit sehr großem musikalischem Repertoire buchbar.

  • Marshall Coopers rockiger Brass Band-Sound ist Sollbruchstelle und Alleskleber zugleich und überschreitet nur zu gerne die festgetrampelten Pfade zu Pop, Funk n’ Surf, TexMex, Rhythm ‘n’ Blues und den Soundtracks des legendären Indie- und Exploitation-Kinos. Mit der Kombination aus Bläserunwucht, kraftvoll-trashigem Drumsound und einem bisweilen artifiziellen Hang zur Turntablelistik verkörpern Marshall Coopers Kompositionen einen eindrucksvollen Roughmix aus schneidigem Bläserspektakel und der ungenierten Attitude legendärer Rockbands der 80iger und 90iger Jahre. Raus kommt, was rauskommen muss: Tanzbares Soul Food, gespickt mit virtuoser Würze, ironischer Leichtigkeit und einem charismatischen Eigengeschmack, der bis dato in keinen Genretopf passt. Große und hochkarätige Band die wirklich Spaß macht.