KIYO

Eine Stimme, die unter die Haut geht. Sie singt von Aufbruch und Fernweh, Hagel und Sturm – so sensibel und melancholisch, dass es das Herz zerreißt. Kiyo schafft ihn in Sekundenschnelle den Ausstieg aus dem grauen Alltag in eine musikalische Welt, schwebend auf raffiniert konstruierten Klängen aus Akustik und Elektro, durchdrungen von
der immerwährend empathischen Samtstimme der jungen Ausnahmekünstlerin. Mit ihrem ersten Album „Parting Lights“ (2018, Label Sevenus Media Group) gelingt Kiyo die anspruchsvolle Fusion der biografischen Authentizität einer Singer Songwriterin mit der Vielschichtigkeit modernen Indiepops und der Brillanz einer Klaviervirtuosin.

Kiyo präsentiert sich nachdenklich, bettet ihre klare Stimme auf atmosphärische elektronische Klänge. Tragendes Element ihres Stils ist dabei das Klavier, das die Künstlerin selbst spielt, dramatisch etwa im Song „Magnolia“. Auch die Akustikgitarre, virtuos gespielt von Produzent Rolf Munkes tritt als wiederkehrender Gesprächspartner in den Vordergrund.
Intelligent arrangierte Cello- und Streichersequenzen sowie tiefe, hallende Trommeln verleihen der Musik ihren warmen, natürlichen Klang.

KIYO

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