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  • Die vier Outlaws aus Leipzig befreien den Country aus seinem weichgespülten Pop-Käfig und führen ihn zurück zu seinen Wurzeln. Die Zäune der Musikindustrie reiten sie ebenso spielerisch nieder, wie sie das Publikum vor sich her treiben. Stampfende Beats verbinden sich dabei mit Punk-Attitüde, Rockabilly findet sich neben traditionellem Blues und der Jazz zeigt sein Gesicht aus einer Zeit, als es noch ungewaschen war. Ihr Sound ist kompromisslos wie eine Dampflok, straight wie ein Bahngleis und so gesetzlos wie der Wilden Westen selbst. Für die Vacations gibt es am Ende nur eine Autorität: sie halten die Steigbügel für die kraftvolle Stimme von Sängerin Holly Day – denn jede Gang ist letztendlich nur so viel Kopfgeld wert wie ihre Anführerin.

  • Der polnische Vollblutmusiker Bartosz bringt mit seinem Projekt Loop Trigger wirklich zeitgemäße Musik zu Gehör. Mit E-Cello, Loopstation, Beatbox und Synthesizer performt er auf sehr eigene Arts Hits und begeisternde Covermusik im Bereich Pop und Rock. Ein echtes sehr cooles Highlight, das sehr gut zu Highend Events passt.

  • Zehntausende Konzertbesucher jährlich, Standing Ovations, ein Fankult wie bei Rockstars – Willkommen bei Café del Mundo, Deutschlands angesagtesten Flamenco-Gitarristen. Ja, Sie haben richtig gelesen, Deutschlands angesagtesten Flamenco-Gitarristen. Das ist außergewöhnlich, das ist einzigartig, das ist die Essenz von Gitarre und die längst fällige Ausdehnung eines Instruments, das wir bisher nur aus der Folklore kennen. Die Protagonisten Jan Pascal und Alexander Kilian sind grundsätzlich gegensätzlich wie Feuer und Wasser – und doch ergänzen sie sich gerade dadurch zu einem Music Act auf Weltniveau. Ihr gemeinsamer Live-Auftritt ist der mitreißende Dialog zweier begnadeter Virtuosen, die sich bald umschmeicheln, bald herausfordern und einander ihr Bestes entlocken – intensiv und explosiv entsteht eine magische Aura, der sich niemand entziehen kann. Doch die beiden Instrumental-Künstler sind weit mehr als bloße Unterhalter: In ihrer Kunst beziehen sie Haltung, bekennen sich zur puren, originären Musik, setzen ein Statement in einer fluide fluktuierenden Welt. Lassen Sie sich überraschen von der unglaublichen musikalischen Vielfalt zweier Flamenco-Gitarren mit einem Repertoire, das ein feines Band zwischen Klassik und Jazz, Techno und World Music bindet.

  • Siegfried Jung spielt Tuba. Das Trio Tuba Piano Harp in weltweit einzigartiger Besetzung spielt sowohl klassisches Repertoire, als auch gehobene Unterhaltungsmusik in konzertantem Rahmen. International renommierte Komponisten liefern immer wieder neue Werke von Tango über Folk songs, bis hin zu Balladen und Volkstänzen aus aller Welt. Der gesangliche Charakter der Tuba kombiniert mit Klavier oder Harfe und im Trio, ist sehr reich an Farben. Das Ensemble präsentiert Werke aus seinem aktuellen Album EL INMORTAL Works for Tuba Piano and Harp. Außerdem buchbar mit Siegfried Jung: das Quintett Die Kurpfalzmusikanten

  • Eine Stimme, die unter die Haut geht. Sie singt von Aufbruch und Fernweh, Hagel und Sturm – so sensibel und melancholisch, dass es das Herz zerreißt. Kiyo schafft ihn in Sekundenschnelle den Ausstieg aus dem grauen Alltag in eine musikalische Welt, schwebend auf raffiniert konstruierten Klängen aus Akustik und Elektro, durchdrungen von
    der immerwährend empathischen Samtstimme der jungen Ausnahmekünstlerin. Mit ihrem ersten Album „Parting Lights“ (2018, Label Sevenus Media Group) gelingt Kiyo die anspruchsvolle Fusion der biografischen Authentizität einer Singer Songwriterin mit der Vielschichtigkeit modernen Indiepops und der Brillanz einer Klaviervirtuosin.

    Kiyo präsentiert sich nachdenklich, bettet ihre klare Stimme auf atmosphärische elektronische Klänge. Tragendes Element ihres Stils ist dabei das Klavier, das die Künstlerin selbst spielt, dramatisch etwa im Song „Magnolia“. Auch die Akustikgitarre, virtuos gespielt von Produzent Rolf Munkes tritt als wiederkehrender Gesprächspartner in den Vordergrund.
    Intelligent arrangierte Cello- und Streichersequenzen sowie tiefe, hallende Trommeln verleihen der Musik ihren warmen, natürlichen Klang.

  • MARA überschreitet Grenzen. Vor allem die im Kopf. Nach einer Laufbahn als Cellistin im Orchester begibt sie sich nun auf neue Wege und verbindet ihre klassischen Wurzeln mit ihrer Vorliebe zur Popmusik und zum Jazz. Die Singer-Songwriterin mit der „wunderbaren Sopranstimme“ (Mainzer Allgemeine Zeitung) ist dabei eine der ganz wenigen Cellisten, die es vermögen, sich selbst zu begleiten. Ihre Songs sind ehrlich, kreativ, intim, fragil – und gleichzeitig selbstbewusst und hinterfragend. Mit oft melancholischen Texten spendet sie zudem das Vertrauen, dass jede Erfahrung dazu da ist, um unsere unvergleichlichen Persönlichkeiten zu formen. Vielschichtige Klang-Kompositionen strahlen Intensität und Grenzenlosigkeit aus und laden zum Träumen ein.

  • Die Profiband bestehend aus fünf Musikern macht nostalgische Musik der 20er und 30er Jahre, mit viel Humor die Sie begeistern wird. Early Jazz, deutsche Schlager und internationale Gasenhauer gehören zum Programm der Band. Für stilvolle konzertante Veranstaltungen mit Frack und Lackschuh. Die Musik von Wilhelm Wolf und seinen möblierten Herren ist 100% live, nostalgisch aber keinesfalls angestaubt. Es gibt verschiedene Programme aus denen gewählt werden kann.

  • Swing Delikatessen sind sechs professionelle Musiker, die sich ganz dem Swing verschrieben haben. Von Musik der 20er / 30er Jahre über Sinatra Songs bis hin zu
    modernen Hits von heute gibt es ein großes und begeisterndes Repertoire.
    Mit zwei leidenschaftlichen Sängern, zwei begeisternden Solisten (Klavier und Posaune) und einer groovenden Rhythmusgruppe, bringen die Musiker aus Leipzig alle Facetten des Swing zum leuchten. Sogar eine Steppeinlage kann geboten werden.

  • Julie André und Laurent Leroi präsentieren einen facettenreichen Streifzug voller Charme und Nostalgie mit Liedern, die die kleinen Geschichten des Lebens erzählen. Lieder, die einst von den großen Chanson-Ikonen Frankreichs gesungen wurden, interpretiert das Duo bei seinem Auftritt, mit warmem, launig-ungekünsteltem Charme und musikalischer Finesse. Gleichsam ziehen die Sängerin und der Akkordeonist auf der Spur weniger bekannter Stücke durch die französischen Hinterhöfe, die versteckten kleinen Cafés und Kneipen, in denen in den 1920er Jahren der Java getanzt wurde.

    Die in England geborene und in Cannes aufgewachsene Julie André hat den Bogen raus und ist in ihren Chansons wie auch in ihren Gesten mittendrin im Geschehen. Ihre klangvolle, dunkle Stimme hat ihren eigenen, innigen Charakter und kann den Vergleich mit jenen Großen des Chansons standhalten.
    Laurent Leroi liefert die stimmige Instrumentalbegleitung, lässt sein Akkordeonspiel in unberechenbarem Wellengang wogen, schickt es auf sprunghafte, jazzige Erkundungsstreifzüge, zaubert dann wieder alle herzenswarme, erdenschwere Melancholie hervor, die in dem hölzernen Klangkörper schlummert

  • Die Band um den erfahrenen und virtuosen Musiker Frank Bülow spielt Rock-Pop mit Countrysounds auf sehr profunde und begeisternde Weise. Bülow hat in den 90er Jahren schon Hits für Culture Beat geschrieben. Die jüngste CD concept emotional erschien 2017 und hat einige hitverdächtige Songs on board. Tolle Band für Anlässe zum Zuhören.

  • Stimmgewaltig und authentisch:der Sänger und Gitarrist aus Hamburg mit badischen Wurzeln überzeugt mit „Americana music“, einem Genre dessen Mixtur die Roots aus Soul, Blues, Country & Latin in sich vereint. Pat Fritz ist mit einer herausragenden Stimme gesegnet, allein zur Gitarre füllt sie den Raum und transportiert seine Songs am Kopf vorbei direkt ins Herz. Er ist präsent, hat etwas zu sagen und viel zu erzählen – er rockt, unterhält und berührt sein Publikum als stets gut gelaunter und sympathischer Frontman. Fritz ist geprägt von amerikanischen und britischen Charts der Radio und TV Sendungen der 70er bis 90er. Das macht seine Musik aus, die er wie seine Vorbilder in englischer Sprache schreibt und singt. Er folgt seinem Weg seit Jahren und erfindet sich neu, unbeirrt, beständig. Zusammen mit seiner atmosphärisch aufspielenden Band kommen ein knackiger Groove und erdige E-Gitarren hinzu. Weitere interessante Programme mit Pat Fritz auf Anfrage.

  • Es gibt Musik, die ist wie „Soul Food“ für unsere Ohren. Genauso ist es bei den gefühlvollen Songs von JOHNA. Wie eine musikalische Umarmung sind sie emotional aber nicht kitschig, ausdrucksstark aber nicht aufdringlich – reduziert ohne das etwas fehlt. JOHNA – alias Singer und Songwriterin Nadine Krämer begeistert mit kreativer Sensibilität, die ihre musikalischen Einflüsse wie Sarah McLachlan, Heather Nova oder Jewel erkennen lässt, ohne zu kopieren.