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  • Lasst Euch nicht von ihrem adretten Aussehen täuschen. Aufwachen werdet Ihr in einer hallgetränkten Szenerie aus 60iger-Jahre Vintage-Sounds, Twang-Gitarren und einem aufrührerischen Anarchomix aus instrumental-elektrischen Surfrock, Tex-Mex, 60ies Dance und den legendären Soundtracks des Exploitationkinos. Gitarren werden leiden, Basslines toben und gerade im Moment des Gewahrwerdens, dass der Trashkult der Mannheimer Surfband The Necronautics mit psychedelischen Akkorden und melodiöser Spookyness einen Fieberpunkt erreicht, betritt mit Planeta Trompeta ein massives Dreiergestirn diesen nebulösen Kosmos alter und gepflegter Surfmannskunst. Und so hallt obendrein auch noch ein majestätisches Trompetengebrüll durch den Raum, das sich selbstbewusst über die surfenden Vibes der Necronautics legt und mit kantiger Attitude den kongenialen Counterpart eines außergewöhnlichen Experiments markiert: Herauskommt ein energetisches Mariachi-Surfrock-Kollektiv, das enorm ansteckend und tanzwürdig ist.

  • Marshall Coopers rockiger Brass Band-Sound ist Sollbruchstelle und Alleskleber zugleich und überschreitet nur zu gerne die festgetrampelten Pfade zu Pop, Funk n’ Surf, TexMex, Rhythm ’n‘ Blues und den Soundtracks des legendären Indie- und Exploitation-Kinos. Mit der Kombination aus Bläserunwucht, kraftvoll-trashigem Drumsound und einem bisweilen artifiziellen Hang zur Turntablelistik verkörpern Marshall Coopers Kompositionen einen eindrucksvollen Roughmix aus schneidigem Bläserspektakel und der ungenierten Attitude legendärer Rockbands der 80iger und 90iger Jahre. Raus kommt, was rauskommen muss: Tanzbares Soul Food, gespickt mit virtuoser Würze, ironischer Leichtigkeit und einem charismatischen Eigengeschmack, der bis dato in keinen Genretopf passt. Große und hochkarätige Band die wirklich Spaß macht.